Oktober 2017

Ein grenzenloses Eisenbahnvergnügen

Die große Südwesteuropa-Runde

1. Teil: Nachtzug nach Lissabon

Den jährlichen Herbsturlaub sollte ich mit meinen Schwiegereltern verbringen. Wir entschieden uns für Portugal. Wie bereits im letzten Jahr (Barcelona) zogen sie vor, mit dem Flugzeug dorthin zu reisen, während meine Freundin und ich dem gleichnamigen Roman entsprechend standesgemäß im Nachtzug nach Lissabon anreisten. Nach vier Nächten dort trennten sich unsere Wege (planmäßig) und ich hatte noch Gelegenheit, binnen einer guten Woche eine kleine Südwest-Europa-Runde zu drehen. 

Nach Lissabon und weiter über Spanien, Frankreich, Italien und Slowenien nach Kroatien
Nach Lissabon und weiter über Spanien, Frankreich, Italien und Slowenien nach Kroatien

Es ist ziemlich kalt und ungemütlich, als wir kurz vor sechs Uhr morgens am Bahnhof von Schifferstadt in der Nähe von Mannheim, aber auf Pfälzer Gebiet, ausgesetzt werden. Die Reise beginnt unspektakulär inmitten von grimmig dreinschauenden Pendlern in der S-Bahn Rhein-Neckar. Unser erstes Ziel: Kaiserslautern. Wir erreichen die verschlafene Drittliga-Stadt pünktlich und mir bietet sich die erste Gelegenheit, eine Zigarette zu genießen. Dann kommt auch schon der ICE nach Paris um die Ecke und wir stellen fest, dass dieser erfreulich dürftig ausgelastet ist. Aus unerfindlichen Gründen wurden wir im Familienbereich platziert, aber die Geräuschkulisse hält sich an diesem Morgen glücklicherweise in Grenzen. Gutes Stichwort und Delling'sche Überleitung: nach dem Halt im überflüssigen Saarbrücken kommen wir im französischen Forbach noch einmal zum Stehen. Während schwer bewaffnete Soldaten die beiden Dorfbahnsteige sichern, laufen zwei Gendarme durch den Zug, um nach dem rechten zu sehen. Die Dichte islamistischer Gefährder an Bord scheint heute überschaubar zu sein und wir dürfen unsere Fahrt fortsetzen. Bald erreichen wir die Schnellfahrstrecke und donnern  durch den Nebel mit 320 km/h der Stadt der Liebe und Lichter entgegen.

Den Gare de l'Est von Paris erreichen wir pünktlich und nach ein paar Aufnahmen am Bahnsteig gehen wir zur Bushaltestelle, denn um weiter in Richtung spanische Grenze zu reisen müssen wir den Bahnhof wechseln. Dafür habe ich drei Stunden Puffer eingeplant und so besteht die Gelegenheit, am Jardin du Luxembourg  einen Zwischenstopp zu machen.

Für den Bahnhofswechsel nutze ich in Paris gern den Bus, auch wenn er etwas länger braucht, als die Metro. Zum einen sieht man dann etwas von der Stadt und zum anderen ist eine Busfahrt in Paris immer ein kleiner Adrenalin-Kick. Außerdem kann man Menschen beim Weg zur Arbeit fotografieren:

Unser Plan geht auf. In besagtem Park ist es nicht nur angenehm ruhig, es gibt auch leckere (und viel zu teure) petits pains au chocolat, die sich zusammen mit Kaffee und Jacken sogar im Freien genießen lassen. 

Der Ausblick zeigt zum einen links im Bild den Tour Montparnasse, an dessen Fuß sich unser nächster Abfahrtsbahnhof befindet und rechts im Bild die Spitze des berühmten Eiffelturms:

Die Zeit vergeht recht schnell, zumal es immer mal wieder Kuriositäten zu entdecken gibt. Als ein Beispiel sei der Boule-Platz angeführt, welcher für das ordentlichen Aufhängen zum Spiel überflüssiger Kleidung sogar eine Garderobe bietet:

Schließlich erreichen wir den Gare Montparnasse, von wo aus unser TGV in Richtung französisch-spanischer Grenze starten wird. Sowohl die unmittelbare Umgebung, als auch die Architektur des Gebäudes werden höheren ästhetischen Ansprüchen nicht gerecht. Da wir von nun an bis Lissabon keine größeren Umsteigezeiten mehr haben werden, decken wir uns noch mit Wein, Käse und Baguette ein.

Der TGV wird uns nun mit atemberaubender Geschwindigkeit über eine in diesem Jahr fertiggestellte Schnellfahrstrecke bis nach Hendaye bringen. Von dort müssen wir die Grenze mit einem Regionalzug überqueren, um in Irun den Nachtzug nach Lissabon zu erreichen. Größere Verspätungen darf es nicht geben, denn sonst verschiebt sich alles um exakt einen Tag.

Die Fahrkarten werden durch die Reisenden selbst beim "Eisernen Schaffner" am Bahnsteiganfang entwertet, Sicherheitskontrollen gibt es keine. Wir nehmen im Obergeschoss des letzten Wagens eines TGV Duplex Platz und die Fahrt beginnt. Nach nur wenigen Minuten sind wir jenseits der 300 km/h und überbrücken die über 600 Kilometer bis zum nächsten Halt Bordeaux in sensationellen zwei Stunden. Zwar haben wir uns ja eben mit Proviant versorgt, aber ich kann es nicht lassen, die bordeigene Gastronomie zu unterstützen. So genießen wir schon bald bei französischem Weißwein und kleinen Leckereien die schnelle Fahrt.

In Bordeaux wird der Zug merklich leerer und von nun an sind auch die ganz großen Geschwindigkeiten Geschichte. Eher gemütlich schaukelt der Zug weiter in Richtung Süden und hält auch noch in einigen kleineren Städtchen, wo weitere Fahrgäste aussteigen.

Bordeaux - hier steigen viele Reisende aus
Bordeaux - hier steigen viele Reisende aus

Schließlich wird die Geschwindigkeit dem schlechter werdenden Streckenzustand immer weiter angepasst und wir können den ersten Blick auf den Atlantischen Ozean in der Nachmittagssonne werfen:

Am Zielbahnhof Hendaye, den wir zum Glück pünktlich erreichen, kann ich zu Dokumentationszwecken noch schnell ein paar Fotos vom Zug machen, welcher sich nach kurzer Pause wieder in Richtung Paris aufmachen wird. 

Wir aber laufen aus dem Bahnhofsgebäude hinaus in Richtung der Station des kleinen Eskotren. Diese schmalspurige S-Bahn wird uns binnen weniger Minuten ins spanische Irun bringen. Auch einige TGV haben Irun zum Ziel, nicht aber jener, der den Anschluss an den einzigen internationalen Nachtzug herstellen könnte. 

Der Weg vom Eskotren-Haltepunkt in Irun zum Hauptbahnhof ist nicht auf den ersten Blick zu finden und mit fünf Minuten Fußweg verbunden. Wahnsinn: heute Morgen noch in Schifferstadt und jetzt sind wir in Spanien, genauer im Baskenland!

Irun - hier startet der Nachtzug nach Lissabon
Irun - hier startet der Nachtzug nach Lissabon

Die Vorfreude auf den nun folgenden Abschnitt der Reise ist groß. Wir haben uns für den Sitzwagen entschieden und ein Angebot ergattert: für lächerliche 26 Euro pro Person werden wir nach Lissabon reisen. Der Talgo-Hotelzug steht schon bereit und wartet auf seine Gäste. Soviel schon vorab: es wird eine der schönsten Fahrten in meinem Nachtzug-Leben werden.

Der Zug besteht aus Schlafwagen zwei verschiedener Komfortklassen und zwei Sitzwagen, dazwischen befindet sich ein Speisewagen, auf den sich natürlich sofort mein Fokus richtet. Es ist bereits eingedeckt und weil ich gelesen hatte, dass die angebotenen Gerichte schnell ausverkauft sind, belegen wir sofort zwei Plätze an der Bar und nehmen die ausliegende Karte unter die Lupe. Auf der vergilbten Kopie wird ein internationales Menü für 15 Euro angepriesen.

Als sich der Zug in Bewegung setzt, füllt sich auch der Speisewagen rasch. Wir haben uns jeweils für ein Menü entschieden und freuen uns auf das Essen. Dazu gibt es einen ganz wunderbaren portugiesischen Rotwein. Der Koch ist zugleich Kellner und ich durchschaue seinen eigentümlichen Charakter schnell. Mit ein paar Worten portugiesisch zwischen dem Schulenglisch und ein paar Scherzen gewinnen wir rasch sein schwermütiges Herz. Er hat alle Hände voll zu tun, denn die Hütte ist rappelvoll. Trotzdem bekommen wir Gang für Gang zur rechten Zeit serviert. Während draußen San Sebastian vorbeizieht, probieren wir von Schinken, Oliven, Fisch und Steak. Es ist freilich keine Haute cuisine, die hier dargeboten wird, aber es schmeckt.

Vor allem aber überzeugt die Atmosphäre im Speisewagen. Reisende völlig unterschiedlicher Herkunft haben sich versammelt, zum Leidwesen des Kochs sprechen nur zwei von ihnen portugiesisch. Wir kommen mit Australiern und Engländern ins Gespräch, machen zwischendurch Platz am Tresen für jene, die zu spät gekommen sind und nun beim Menü keine Wahl mehr haben, sondern sich das ganze realistisch zusammenstellen: das, was noch da ist, wird Bestandteil ihres Abendessens. Wir haben inzwischen die zweite Flasche Rotwein geleert und sind schon ziemlich gut beieinander. 

Irgendwann beschließen die meisten Gäste und auch wir, schlafen zu gehen. Unser Sitzwagen wird ab 23 Uhr abgedunkelt und so steht einer geruhsamen Nacht nichts im Wege. Nur ich bin noch viel zu aufgedreht, kehre gegen halb eins nochmal an die Bar zurück und probiere noch vom Bier. Außerdem kann ich so noch beim Zwischenhalt in Medina del Campo am Bahnsteig beobachten, wie ein zweiter Zugteil, aus Madrid kommend, mit unserem vereinigt wird. Erst danach finde auch ich endlich Ruhe. Schließlich weckt mich meine Freundin relativ hektisch und erklärt mir, wenn wir pünktlich seien, müssten wir alsbald in Lissabon eintreffen. Und tatsächlich: das Licht geht an, Unruhe macht sich im Waggon breit und an der Bar sehe ich schon wieder die üblichen Verdächtigen von gestern Abend ihren morgendlichen Kaffee bezahlen. Nur kurze Zeit später finden wir uns auf dem Bahnsteig von Lisboa-Oriente wieder, ziemlich genau 24 Stunden nachdem unsere Fahrt in der Pfalz gestartet war. Ein bewegender Moment!

Lisboa-Oriente am Morgen
Lisboa-Oriente am Morgen

Der Bahnhof Oriente, einst anlässlich der Weltausstellung 1998 erbaut, beeindruckt durch seine gelungene Architektur. Insbesondere die Dachkonstruktion über den Bahnsteigen zeigt sich je nach Tageszeit und Beleuchtung in unterschiedlicher, aber immer eindrucksvoller Weise. Heute halten hier alle wichtigen Regional- und Fernzüge, ursprünglich sollten ab Oriente auch die Schnellfahrstrecken nach Porto und Madrid bedient werden, deren Bau wegen der internationalen Finanzkrise jedoch eingestellt wurde. Da wir unser Hotel erst am frühen Nachmittag beziehen können, haben wir einen Ausflug an den Strand beschlossen. Schnell sind die Tickets gekauft und wir fahren mit der U-Bahn zum Bahnhof Cais do sodre, von wo aus uns ein Regionalzug nach Carcavelos an den Atlantik bringt.

Die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Lissabon ist nicht besonders schwierig. Man kauft sich zunächst zum Preis von 50 Cent eine Kundenkarte, welche man dann mit beliebigen Fahrkarten aufladen kann, zum Beispiel mit einer Tageskarte, die in allen Verkehrsmitteln einschließlich der Aufzüge und Schrägaufzüge anerkannt wird. Auch die historischen Straßenbahnen können genutzt werden, hier findet man allerdings tagsüber nur selten einen Steh- und noch viel seltener einen Sitzplatz. Die U-Bahn dagegen ist einfach strukturiert und funktioniert sehr zuverlässig.

Mit einem Regionalzug fahren wir eine knappe halbe Stunde in westlicher Richtung, vorbei an der Mündung des Tejo in den Atlantik bis zu dem kleinen Badeort Carcavelos. Ein etwas 10-minütiger Fußweg bringt uns direkt an den Strand, der von Sonne und Morgennebel in eine schöne Stimmung getaucht wird.

Als wir einen Kaffee getrunken und das Treiben am Strand beobachtet haben, zieht sich der Nebel wieder über die Szenerie und wir beschließen, zurück nach Lissabon zu fahren. Verbotene Tiere hatten wir indes nicht entdecken können, wohl aber den Hinweis darauf:

Zug und Bahnhöfe sind nun deutlich belebter, die Stadt scheint erwacht zu sein. Längst hat sich die Sonne durchgesetzt und bei angekündigten 28° C wird es höchste Zeit, die dicken Winterjacken im Gepäck zu verstauen.

Zu Fuß geht es in Richtung Hotel und wir bemerken erstmals, das Lissabon tatsächlich auf sehr vielen Hügeln liegt, ständig geht es steil bergauf, dann wieder bergab und gleich danach wieder nach oben - nichts für Rollstuhlfahrer oder gebrechliche Menschen also! Eine gute Kondition und starke Nerven sind als Fußgänger unumgänglich, denn die Gassen sind häufig sehr eng und stets muss man darauf achten, Autos und Straßenbahnen auszuweichen. Entschädigt werden wir von wunderbaren Gebäuden und Ausblicken, einer friedlichen Stimmung und vielen niedlichen kleinen Geschäften.

Die folgenden vier Tage erleben wir in Lissabon so einiges! Zu nennen wären unter anderem die zahlreichen Spaziergänge durch die Altstadt, die Fahrten mit den Schrägaufzügen, die herrlichen Ausblicke auf den Tejo, welche sich immer wieder durch die engen Gassen nach unten bieten. Eine der Standseilbahnen, die Ascensor da Bica, befindet sich in direkter Nähe unseres Hotels und ist auf fünf der folgenden sechs Fotos zu sehen.

An einem Morgen staunen wir und selbst Anwohner um uns herum über einen ganz besonderen Spaziergänger: er führt sein Schwein an einer Leine aus:

Von großer Schönheit sind auch die zahlreichen Plätze, meist ausgestattet mit kleinen Cafés, zuweilen auch mit Wahlwerbung für die lokale CDU:

Ebenfalls interessant ist der inmitten des Zentrums liegende, 1890 eröffnete Kopfbahnhof Rossio, welcher Namensgeber für den ihn umgebenden wunderschönen Platz und heute Ausgangspunkt einiger wichtiger Regionalzüge ist:

Auf dem Weg zum Castelo de São Jorge kann man in einer Gasse an den Häusern Fotografien der jeweiligen Bewohner anschauen:

Außerdem bietet sich uns ein fantastischer Blick über die Stadt, Orangenbäume spenden derweil Schatten...

Weiter unten, nicht weit des Viertel Alfama mit seinen zahlreichen kleinen Gässchen, liegt die Praça do Comércio, ein weitläufiger ehemaliger Handelsplatz umgeben von sehenswerten Gebäuden und dem Arco da Rua Augusta, der Triumpfbogen als Eingang zur Unterstadt Baixa

Immer wieder begegnet uns die berühmte Straßenbahnlinie 28, welche sich durch die steilen und bisweilen äußerst engen Gassen der Altstadt bewegt und tagsüber wesentlich mehr Touristen anzieht, als sie aufzunehmen im Stande ist. Auch wir befahren die Strecke einmal komplett, allerdings verzichten wir dafür auf unser Frühstück und sichern uns schon kurz vor acht Uhr morgens Sitzplätze.

Ein vormittäglicher Ausflug führt uns nach Belém ins Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymitenkloster), welches 1601 fertiggestellt wurde und durch seine reich verzierte Kalksteinfassade auffällt. Sehenswert sind der Kreuzgang und die zum Kloster gehörende Kirche. Hier findet man auch die Särge verschiedener portugiesischer Könige und des Seefahrers Vasco da Gama. Außerdem wurde an diesem Ort im Jahr 2007 der bekannte Vertrag von Lissabon zur Neuausrichtung der Europäischen Union unterzeichnet.

Einige Gehminuten vom Kloster entfernt befindet sich Denkmal der Entdeckungen zur Erinnerung an die portugiesischen Seefahrer und der Turm von Belém. Letzteren besteigen wir sogar und haben eine schöne Aussicht auf erstgenanntes Denkmal und auf den Tejo.

Im Fluss entdecke ich übrigens einen alten Bekannten wieder. Es handelt sich um einen Bus, der Stadtrundfahrten zu Land und zu Wasser anbietet. Ein mit vier Rädern und einer Schiffsschraube versehenes Vehikel, welches ich dem Leser dieses Berichtes nicht vorenthalten möchte:

Am vorletzten Abend kehren wir noch einmal zurück auf den Hügel mit dem Castelo und einen benachbarten Aussichtspunkt. Von hier haben wir zusammen mit vielen anderen Gästen der Stadt eine romantische Sicht auf den Sonnenuntergang.

Am letzten Tag werden wir noch Augenzeuge eines Häuserbrandes in der Altstadt, erstaunlich und beängstigend zugleich, wie schnell sich die schmalen Gassen in beißenden Rauch hüllen:

Eine Fahrt mit dem Elevador de Santa Justa darf freilich auch nicht fehlen. Die Stahlkonstruktion wurde 1902 erbaut und verbindet die Stadtteile Baixa und Ciado auf gut 45 Metern Höhenunterschied. Der historische Aufzug fasst 24 Personen, entsprechend müssen wir fast eine dreiviertel Stunde warten, bis wir an der Reihe sind. Die Fahrt an sich dauert dann gerade einmal eine Minute, ist aber dennoch zusammen mit der Aussicht von oben ein Erlebnis.

Unser Lissabon-Besuch wird mit einer Fahrt im Ascensor da Glória abgerundet. Die Fahrt in der 1885 erbaute Standseilbahn dauert in unserem Fall länger als gewöhnlich, denn vor uns befindet sich ein Reinigungstrupp, der die Schienen von Laub zu befreien versucht.

Am folgenden Vormittag verabschiede ich mich von den anderen. Während sie zurück nach Deutschland fliegen werden, wartet auf mich am Abend der Nachtzug nach Madrid. Zuvor habe ich aber noch ausreichend Zeit für einen Tagesausflug nach Entroncamento ins dortige Eisenbahnmuseum von Portugal. Davon und vom weiteren Verlauf meiner Reise berichte ich dann in den folgenden Teilen dieses Reiseberichtes.

Lesen Sie weiter im 2. Teil.

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Kommentare: 1
  • #1

    Jörg Stephan (Montag, 30 Oktober 2017 23:39)

    Bin schon gespannt, wie es weiter geht. In Lissabon gibt es übrigens auch ein sehenswertes Straßenbahnmuseum (Carris Museum).